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3D – Fernsehen der Zukunft

Das 3D Fernsehen wurde zu erst in Kinos eingesetzt und erfuhr eine große positive Reaktion. Die positive Reaktion der Kinozuschauer führte dazu, dass immer mehr Fernsehhersteller diese neue Form der Bilddarstellung für sich entdeckt haben. Es dauerte nicht lange, bis die ersten Modelle auf den Markt gebracht wurden und eine neue Ära im Bereich der Fernsehgeräte einläutete. Obwohl die Bildschirme immer flacher werden hat der Zuschauer dank 3D das Gefühl mitten im Geschehen zu sein. Die Konturen und Details werden klarer dargestellt, sodass auch Hintergründe gut erkennbar sind. Blasse Farben gehören der Vergangenheit an, was das Fernsehvergnügen bei Jung und Alt merklich gesteigert hat. Während einige Fernsehmodelle ihre 3D-Qualität nur mithilfe einer 3D-Brille entfalten können, funktionieren optimierte neuere Versionen bereits ohne derartige Hilfsmittel. Die Kosten variieren von Hersteller zu Hersteller, sodass ein breites Preissegment entstanden ist. Die Fülle an Modellen, die eine 3D Funktion aufweisen wächst beständig, was durch ein kleines Sigel in Form “3D” sichtbar gemacht wird.

 

Fernsehmodelle – umso größer, umso besser

Die Fülle an Fernsehmodellen offenbart Bildschirmgrößen, die von Klein bis hin zu Leinwandgröße reichen. Grenzen bei der Auswahl setzen in erster Linie der zur Verfügung stehende Platz und das vorhandene Budget. Immer mehr Verbraucher entscheiden sich für große Modelle, was daran liegt, dass die 3D-Funktion noch besser zur Geltung kommt. Die Internetseite www.beamer24.de offenbart Ihnen verschiedene Artikel rund um das Thema Fernsehvergnügen. Bewährt haben sich Bildschirme, die eine Größe von 130 Zentimeter Durchmesser aufweisen. Derartige Größen ermöglichen ein Schauen ohne Einschränkungen bis zu einer Entfernung von drei Metern. Die 3D-Brillen werden nicht kombiniert mit den Fernsehmodellen angeboten und müssen zusätzlich erworben werden. Modelle, die “nur” mit Spezial-Brillen ihre 3D-Funktion optimal einsetzen können sind in der Anschaffung billiger. Viele Verbraucher entscheiden sich für Modelle, die ohne Spezial-Brillen genutzt werden können und nehmen die höheren Anschaffungskosten gern in Kauf, was mit dem höheren Komfort begründet werden kann. 





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