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Von analog zu digital

Wenn am 30. April dieses Jahres die analogen Fernsehsender in Deutschland abgeschaltet werden, dann wird es voraussichtlich bei einigen Kunden erst einmal dunkel auf dem TV-Display bleiben. Denn obwohl schon seit Langem die Umstellung auf die digitale Übertragung angekündigt wurde, sind viele darauf noch nicht eingestellt.

Um das digitale Fernsehen empfangen zu können, muss man unter Umständen seine komplette Anlage erneuern, vom Kabel über Lautsprecher bis zum Endgerät. Idealerweise kann man dabei den Fernseher gleich mit austauschen, denn die Vorteile des digitalen Fernsehens liegen in der besseren Bildqualität und dem besseren Ton. Mit dem entsprechenden modernen Gerät kann man diese Vorteile am besten nutzen. Der Grund für die Umstellung liegt jedoch nicht nur in der höherwertigeren Ausführung. Er liegt auch darin begründet, dass die digitale Version sehr viel weniger Sendekapazität benötigt, als das analoge Pendant. Der Zuschauer muss sich vor dieser Umstellung nicht fürchten, denn schlussendlich kommt auch für ihn etwas Positives dabei heraus. Die Umrüstung der Sat-Schüsseln ist zwar mit ein wenig Arbeit verbunden, doch schließlich und endlich profitiert der Fernsehabend davon. Neben dem klareren Bild, kann der richtige digitale Tuner auch das neue HD-Signal empfangen, welches insbesondere bei Plasma-, LCD- und LED-Fernsehern aufzutrumpfen vermag. Einen solchen TV kann man sich auch im Netz ansehen und gleich dort bestellen.

Wer also für das neue Zeitalter des digitalen Fernsehens noch nicht gerüstet ist, der sollte sich sputen und entweder die Umstellung selber vornehmen oder sich von Fachpersonal dabei helfen lassen. Denn wer diesen Schritt nicht unternimmt, für den ist am 30. April Schluss. Dann bleibt der Fernseher schwarz.





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