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Der Denver-Clan

Der Denver-Clan wurde in den Jahren von 1981-1989 gedreht, und entwickelte sich neben Dallas zu einer der beliebtesten Dramaserien. Insgesamt wurden 219 Folgen mit einer Laufzeit von je 45 Minuten ausgestrahlt. Ausgestrahlt wurde sie zum ersten Mal in den USA im Jahr 1981, in Deutschland 1983.

 

Die Serie begann mit der Heirat von Blake Carrington und seiner ehemaligen Sekretärin Krystal. Die beiden Öl-Imperien Denver-Carrington und Colby Co. Oil stehen in einem ständigen Wettkampf untereinander. Die Firma Colby Co. Oil wird im späteren Verlauf von Blakes Ex-Frau Alexis übernommen, die nur das Ziel verfolgt ihren Ex-Mann zu vernichten. Alexis war zuerst über 16 Jahre verschwunden und kommt nach dem Tod von Cecil, der ihr die Firma hinterlassen hat nach Denver zurück. Inzwischen steht Blake wegen Mordes vor Gericht weil er angeblich den Liebhaber seines schwulen Sohnes umgebracht haben soll. Für Alexis ist dies ein gefundenes Fressen, und sie brennt darauf vor Gericht gegen ihren Mann auszusagen. Aufgrund dieser Geschehnisse entbrennt zwischen den beiden ein unbarmherziger Kampf, und Alexis versucht alles um Blake die früheren Erniedrigungen, und die Verbannung aus Denver heimzuzahlen. Trotz ihrer gefährlichen Intrigen liebt sie Blake insgeheim immer noch, und hofft im Stillen dass sie ihn zurückbekommt. Dieser Traum erfüllt sich jedoch in der gesamten Serie nicht.

 

Die Serie der Denver-Clan zählt zu den Klassikern der Soap-Serien, und zeigt erstmals die Welt der Reichen und der Mächtigen mit einem großen Aufgebot an Stars. Die Kosten die für das Drehen einer Folge aufgewendet wurden lagen bei rund 1,2 Millionen Dollar, und selbst die Wasserhähne und der Kaviar waren echt und keine Requisiten. Die Serie griff zudem erstmals Themen auf die bis dahin als Tabu galten, wie zum Beispiel Homosexualität oder Rassismus.





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