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“The Happening” eine herbe Enttäuschung

Im Frühjahr diesen Jahres kam der Mysterythriller “The Happening - Das Ereignis” des erfolgreichen US-Regisseurs und Mysterymeisters M. Night Shyamalan in die Kinos. Ich habe ihn mir nun angeschaut und wurde doch nun herbe enttäuscht. Seine früheren Filme “Signs - Zeichen”, “The Village - Das Dorf” und “Unbreakable - Unzerbrechlich” waren echt beeindruckend besonders was die Handlung, die Schockmomente und überraschenden Wendungen betrifft. Doch sein neuestes Werk “The Happening - Das Ereignis” wurde zwar zum Kinostart mit einer großen Fernseh- und Onlinekampagne beworben aber viele Fans so auch ich wurden enttäuscht. Die Handlung ist schnell erzählt, in New York und anderen US-Metropolen verlieren die Menschen die Kontrolle über sich selbst und begehen Selbstmord.

Dafür verantwortlich ist das Nervengift einer Pflanze, die beim Menschen in einem ersten Schritt zum Verlust der Sprache führt, dann findet eine Desorientierung statt und in der letzten Phase wird Selbstmord begangen. Der Hauptdarsteller ist Matt Daemon als Biologielehrer Elliot Moore nicht gerade eine Idealbesetzung, er spielt seine Rolle zwar passabel aber so richtig “rüber” kommt er nicht. Er flieht mit seiner Frau, seiner Tochter Jess und anderen vor der Epidemie. Die Flucht endet in einer Farm und können so der Katastrophe entkommen. Drei Monate nach dem Ereignis ist alles wieder normal auf aber in Paris kommt es erneut zum Ausbruch der geheimnisvollen Epidemie. Bislang hat der Mysterythriller weltweit rund 164 Millionen US-Dollar eingespielt während sich die Produktionskosten auf rund 60 Millionen US-Dollar belaufen hatten.





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