Die Waltons
Die Waltons ist eine in den USA gedrehte Familienserie, die von 1972-1981 produziert wurde. In diesen Jahren wurden 221 Folgen ausgestrahlt die jeweils eine Laufzeit von ca. 45 Minuten aufwiesen.
Die Serie behandelt das Leben einer Großfamilie in den Zeiten der Weltwirtschaftskrise. Die Waltons leben in den 30er und 40er Jahren, mit insgesamt sieben Kindern in einem großen Haus. Die Familie unterhält eine Sägemühle die mit einer hohen Hypothek belastet ist. Aufgrund der Weltwirtschaftskrise ist das Geld der Familie knapp, und die Männer der Familie arbeiten in körperlich anstrengenden Berufen. Innerhalb der Familie gibt es selten Streitigkeiten. Konflikte werden dabei meist von außen in die Familie getragen. Erzählt wird die Geschichte der Familie aus der Sicht von John-Boy Walton dessen größter Traum es ist später einmal Schriftsteller zu werden. Die Erlebnisse der Familie hält er in einem Tagebuch fest, was er täglich in seiner Dachkammer schreibt. Die interessantesten Themen drehen sich dabei natürlich rund um seine Familie, wodurch sich interessante, lustige aber auch traurige Geschichten ergeben. Jede Folge der Serie endet damit dass in dem Haus die Lichter ausgehen und untereinander ein kurzer Dialog der Familienmitglieder stattfindet: Gute Nacht John-Boy – Gute Nacht Elisabeth. Dieser Abspann der Serie gilt als klassisches Kennzeichen, und wer die Serie bereits früher gesehen hat wird bei den Waltons immer zuerst an diese typische Szene denken.
Die Hauptcharaktere der Serie sind Richard Thomas als John-Boy Walton, Ralph Waite als John Walton, Michael Learned als Olivia Walton, Will Geer als Samuel Walton, Ellen Corby als Esther Walton, Jon Walmsley als Jason Walton, Judy Norton-Taylos als Mary-Ellen Walton Willard, Eric Scott als Ben Walton, Mary Elizabeth McDonough als Erin Walton, David W. Harper als Jim-Bob Walton, und Kami Cotler als Elizabeth Walton.
