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Kritik zu “Bermuda-Dreieck - Tor zu einer anderen Zeit”

Der Privatsender ProSieben hat gestern in einer Erstausstrahlung den SF-Thriller “Bermuda-Dreieck - Tor zu einer anderen Zeit” gezeigt und konnte sowohl durch seine Handlung als auch Effekte überzeugen. Der zweite Teil des Films wird heute um 20:15 Uhr ausgestrahlt. Zur Handlung: Der milliardenschwere Reeder Eric Benirall (Sam Neill) hat den Verlust von sechs seiner insgesamt 309 Frachtschiffe zu beklagen und macht dafür das geheimnisvolle Bermuda-Dreieck verantwortlich. Er holt zur Lösung des Rätsels vier Experten bestehend aus der Ingeneurin Emily Patterson (Catherine Bell), dem Wissenschaftler Bruce Geller (Michael Rodgers), dem Psychologen Stan Latham (Bruce Davison) und dem Journalisten Howard Thomas (Eric Stoltz). Jeder von den vier Spezialisten erhält 5 Millionen US-Dollar für seine Arbeit und muss dem Milliardär die entsprechenden Beweise liefern, welche Kraft hinter dem Bermuda-Dreieck und dem Verschwinden seiner wertvollen Frachtschiffe steht.

Bei ihren Nachforschungen chartern sie ein ausgedientes russisches U-Boot und finden in 1800 Fuss Tiefe schließlich hunderte Schiffe. Plötzlich wird das Unterseeboot erschüttert wodurch die gesamte Elektronik und Antrieb ausfällt. Kurz bevor das U-Boot in einer tiefen Schlucht für immer verschwindet, springen die Maschinen wieder an und es wird aufgetaucht. An der Wasseroberfläche werden die Experten von der US-Regierung gefangen genommen und nach einem Verhör an Land ausgesetzt.

Doch es ist nichts mehr wie es war, denn immer wieder geraten sie in einen kurzen Zeitstrudel wodurch sich ihre Umgebung innerhalb weniger Minuten verändert. Anscheinend handelt es sich um ein geheimes Experiment der US Navy welches aber außer Kontrolle zu geraten scheint. Der SF-Thiller ist überzeugend und spannend aufgebaut, besonders die Szene mit dem U-Boot beeindruckt und man ist auf den zweiten Teil gespannt der das Rätsel um die verschwundenen Schiffe lösen wird.





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