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Kritik zu “Terminator: S.C.C”

Der Privatsender ProSieben zeigte am gestrigen Montag um 21:15 Uhr die erste Folge der neuen US-Actionserie “Terminator: S.C.C” und schaute ich mir an. Das Intro wurde so ähnlich gestaltet wie der Beginn von “Terminator III -Rebellion der Maschinen” wo John Connor auf dem Motorrad sitzt und eine einsame Landstrasse entlang fährt. Der künftige Widerstandskämpfer der Menschheit wacht am Ende des Vorspanns auf, weil geträumt hatte dass er von einem Terminator erledigt worden wäre. Gemeinsam mit seiner Mutter Sarah Connor flieht er in eine kleine Wüstenstadt und begegnet an der Schule dem Mädchen Cameron. Ein neuer Lehrer stellt sich im Klassenraum den Schülern vor aber plötzlich holt er eine Pistole hervor und feuert auf John, der sich gerade noch ducken kann.

Er rennt aus dem Klassenzimmer und flieht auf dem Parkplatz der Schule wo ihn der Terminator ins Visier nimmt und Salven abfeuert. Kurz bevor die Maschine ihn das Leben aushauchen kann wird er von Cameron mit deinem Jeep aus dem Weg geräumt. Sie gibt sich als Terminator erkennen aber hat den Auftrag ihn zu beschützen. Die Flucht führt Sarah, John und Cameron schließlich zur Ehefrau von Miles Dyson der das Verteidigungssystem Skynet aufbauen wollte. Das Verteidigungssytem wurde aber zerstört wobei er sein Leben verlor. Seine Ehefrau reagiert unerfreut auf Sarah die bekräftigt nicht für seinen Tod verantwortlich sein.

Als ihr Verfolger sie aufgespürt hat, gelingt es Cameron mit den beiden zu fliehen und jagt dabei einen Geländewagen in die Luft wodurch der verfolgende Kampfroboter beschädigt wird. Im Tresor einer Bank finden sie endlich Schutz vor der Kampfmaschine und reisen mit einer Zeitmaschine neun Jahre in die Zukunft ins Jahr 2007. Dort scheinen sie sicher zu sein aber der Terminator, das FBI und Sarahs Ex-Mann John Reese haben sie durch eine Nachrichtensendung wieder gefunden. Die Folge konnte durch gute Spezialeffekte überzeugen aber aufgrund des begrenzten Budgets reichten diese nicht an die Effekte der Kinofilme heran. Die Handlung ist allerdings zu rasch, es vergeht keine Minute wo nicht an Flucht gedacht wird und sich die Charaktere entwickeln können. Es bleibt abzuwarten ob die letzten acht Folgen der ersten Staffel besser sind als die Auftaktfolge.





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