Lost
Die Serie Lost hat schon einige Menschen in ihren Bann gezogen. In den USA wurde die Serie erstmals im September 2004 gezeigt. Nur wenige Tage nach der Erstausstrahlung in Amerika, war Lost auch hier auf Premiere zu sehen, allerdings in der englischen Originalversion.
Auf Deutsch konnte man Lost zum ersten Mal im April 2005 begutachten. Die Einschaltquoten für den Pilotfilm waren gut, konnten aber nicht die ganze erste Staffel über gehalten werden. Trotzdem gilt die Serie als Erfolg.
Die zweite Staffel, die derzeit auf Premiere und ab dem 11. September auf Pro7 zu sehen ist, verspricht an den Erfolg der ersten Staffel anzuknüpfen. In den USA wird ab dem 04. Oktober 2006 die dritte Staffel mit 23 Folgen starten.
Lost handelt von 48 Menschen, die einen mysteriösen Flugzeugabsturz des Fluges 815 der Oceanic Airlines überleben. Das Flugzeug war von Australien nach Los Angeles unterwegs. Nach dem Absturz, irgendwo über dem Pazifik, finden sich die Überlebenden an einem Strand auf einer einsamen Inseln, die aus Bergen und eine Urwald besteht.
Da kaum Aussicht auf Rettung besteht, müssen sie die Menschen neu organisieren und zusammen tun. Das ist bei vielen verschiedenen Menschen nicht so einfach. Aber auch die Vorkommnisse auf der Insel, machen es für den Zuschauer sehr spannend.
John Locke beispielsweise, war als er in Sydney ins Flugzeug stieg noch Querschnittsgelähmt. Nach dem Absturz kann dieser Mann laufen. Dann begegnen die Überlebenden mitten im Dschungel einen Eisbären und ein Monster scheint auf der Insel sein Unwesen zu treiben.
Vor allem die Zahlen 4, 8, 15, 16, 23 und 42 haben viel Bedeutung. Manch ein Überlebender kam schon vorher mit den Zahlen in Kontakt, was ihm nicht gerade Glück brachte. Was genau es aber mit den Zahlen auf sich hat, wird in der ersten Staffel nicht aufgeklärt.
In der zweiten Staffel wird es aber trotzdem wieder spannend, denn weitere 23 Menschen, die den Absturz überlebt haben, tauchen auf. Sie und die anderen werden von den unheimlichen Bewohnern der Inseln immer wieder bedroht und gekidnapped. Wer einmal geholt wurde, der kommt nicht wieder.
