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“Was verdient Deutschland?” mit guter Quote

Der Kölner Privatsender RTL zeigte am gestrigen Mittwoch die Dokumentation “Was verdient Deutschland?” aus der Dokureihe “Raus aus den Schulden” und hatte damit einen guten Erfolg. Es schalteten insgesamt 4,45 Millionen Zuschauer ein und bedeutete einen Marktanteil von 13,7 Prozent. Bei der wichtigen Zielgruppe der 14 bis 49 Jahre alten Zuschauer wurden 2,80 Millionen Personen gezählt und 21,5 Prozent Marktanteil erreicht. In der Spezialsendung der beliebten Dokuserie “Raus aus den Schulden” durchleuchteten Schuldnerberater Peter Zwegat und die RTL-Moderatorin Illka Eßmüller die Verdienste der Deutschen.

Die Verkäuferin landete bei dem Verdienstcheck mit 1.800 Euro brutto im Monat nur auf den 28.Platz aber bekommt immerhin 500 Euro mehr als eine Friseurin. Der Lokführer landete mit seinen 2.400 Euro monatlichen Bruttoeinkommen im Mittelfeld und gehört im Vergleich zu seinen europäischen Kollegen zu den Geringverdienern. Der Berufspilot ist ein sehr anstrengender Job und wird mit 9.000 Euro brutto pro Monat ordentlich bezahlt. Ein Pfarrer kommt auf ein Bruttogehalt von 2.800 Euro während ein ungelerntes Showgirl mit 3.000 Euro nach Hause geht.

Die Politiker gehören zu obersten Gehaltsgruppe und so gibt der erstaunlich schlank gewordene Bundesarbeitsminister Olaf Scholz (SPD) gegenüber Peter Zwegat ein Bruttogehalt von 17.000 Euro pro Monat an. Einen Spitzenmanager wollte er auch gerne vor die Kamera bekommen aber nur der Schwabe Wolfgang Grupp traute sich. Der Chef des mittelständischen Textilunternehmens Trigema nannte sein Gehalt zwar nicht aber erzählte dass sein Unternehmen schuldenfrei ist und nur mit der örtlichen Volksbank zusammenarbeitet. Am Ende der Sendung kamen Peter Zwegat und Ilka Eßmüller zu der Erkenntnis dass alle gezeigten Arbeitnehmer zufrieden mit ihren Gehalt sind.





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