ARD mit neuer Vorabendserie
Der öffentlich-rechtliche Fernsehsender ARD wird nach einem Bericht des Nachrichtendienstes”Der Kontakter” eine neue Vorabendserie ausstrahlen. Die Pläne für die Serie wurden von dem ARD-Sprecher Burchard Röver schon bestätigt und laut seinen Angaben handelt es sich dabei nicht um eine Telenovela. Die Vorabendserie soll um 18:50 Uhr gezeigt werden und einen gesellschaftspolitischen Anspruch erfüllen. Zur Handlung: Eine berufstätige Ehefrau und Mutter arbeitet in einer mittelständischen Firma. Das Unternehmen ist das Übernahmeziel von Finanzinvestoren und dagegen kämpft die Frau wodurch sowohl ihr Privatleben als auch berufliche Situation im Laufe der Zeit ändert.
Die Produktion der gesellschaftspolitischen Serie übernimmt die Berliner Produktionsfirma Rubicon. Die Ausstrahlung soll bereits im ersten Quartal des kommenden Jahres erfolgen. Zur Zeit ist aber noch nicht klar, wie die Vorabenendserie heißen und wer die Hauptrolle der Ehefrau sowie Mutter übernehmen wird. In Deutschland werden mittelständische Unternehmen immer öfter von Finanzinvestoren übernommen und zum Teil mit hohen Krediten belastet. Der Gewinn spielt dabei eine entscheidende Rolle und eine ehemals schuldenfreie gesunde Firma kann nach dem Kauf durch einen Finanzinvestor eventuell noch schlechter da stehen als vorher. Dieses doch sehr aktuelle aber auch spannende Thema wurde für die Serie gut gewählt.
